| |
Trainings |
| |
Seminarprogramme |
Moderatoren-Ausbildung
Qualifizierungsprogramm in drei Bausteinen |
 |
 |
Voraussetzung für eine erfolgreiche Moderation ist eine Ausbildung, die nicht nur die technischen Tools vermittelt, sondern die ebenso Aspekte der Gesprächsführung, der Gruppendynamik, der persönlichen Kompetenz, der Führungsfähigkeit etc. mit einschließt. Die neu entwickelte Konzeption der Moderatoren-Ausbildung besteht aus drei Bausteinen, die aufeinander aufbauen.
Der Nutzen für Ihr Unternehmen ist eine umfassende und kompetente Ausbildung Ihrer Führungskräfte und Mitarbeiter als Moderatoren im Sinne von zielorientiertem Führen eines Teams. | |
 | Erster Baustein: "Kreative Moderations- und Präsentationstechniken"
 |
Im ersten Baustein geht es zunächst darum, mit den Techniken der Moderation und der Präsentation vertraut zu werden. Themensammlung und -bewertung, Problemanalyse und -bearbeitung, Lösungsfindung, Präsentation und Umsetzungsüberprüfung sind methodische Schritte in der Teamarbeit.
Wie dies konkret geschieht, erfahren die Teilnehmer in praktischen Übungen. Ziel dieses Bausteins ist der sichere Umgang mit neuen Medien und Methoden. Dabei wird besonders der Mut zu Kreativität und Flexibilität gefragt und gefördert einmal eingefahrene Denkstrukturen zu verlassen und sich auf neue Wege zu wagen. |
  |
| Lerninhalte: |
- Kreatives Denken und Darstellen
- Erkennen und Erweitern von eigenen Denkstrukturen
- Aufbau von alternativen Handlungsmöglichkeiten
- Aktivierung der eigenen Kreativität
- Methoden der Visualisierung von Problemen, Zusammenhängen, Abläufen, Ergebnissen, etc.
- Kreative Präsentation von Ergebnissen
- Methoden der Ergebnissicherung
- Spielregeln der Teamarbeit
- Von der Gruppe zum Team
- Grundprinzipien der Moderation
- Verhalten des Moderators
- Erweiterung der persönlichen und sozialen Kompetenz
|
 |
 |
 |
| Der erste Baustein steht unter dem Motto „Erfolg durch Kreativität“ und „Eingefahrene Denkstrukturen verlassen“. Voraussetzung ist natürlich das Interesse der Teilnehmer Neues - auch Neues über sich selbst - zu erfahren. Durch viele praktische Übungen werden die Voraussetzungen für die Moderation einer effektiven Teamarbeit geschaffen. |
 |
| Dauer: |
4 Tage |
 |
 | |
 | Zweiter Baustein: "Soziale und persönliche Kompetenz als Moderator"
 |
Der Erfolg einer Moderation hängt mit der Person und der persönlichen Kompetenz des Moderators zusammen. Aus diesem Grund treten im letzten Baustein der Ausbildungsreihe persönliche Entwicklungsthemen wie soziale und kommunikative Fähigkeiten, persönliche Potenziale, Stärken und Schwächen verstärkt in den Vordergrund.
Da technisches Wissen und Anwendungssicherheit von Methoden kein Garant für eine erfolgreiche Moderation darstellen, sollten die Teilnehmer Interesse mitbringen, sich in ihrer persönlichen Kompetenz weiter zu entwickeln.
Beginnend beim Thema SELBST-Bewusstsein, erhalten die Teilnehmer (auf Wunsch) persönliche Rückmeldung und werden sich der Wirkung ihres Verhaltens auf andere bewusster. |
  |
- Wie entwickelt man (SELBST)-Vertrauen?
- Wie verhalte ich mich, damit andere (kein) Vertrauen zu mir haben?
- Wie verhalte ich mich, damit ich (wenig) Einfluss auf den Teamprozess nehme?
- Wie entsteht (SELBST)-Bewusstsein und (SELBST)-Sicherheit?
- Warum übernehme ich welche Rolle im Team?
- Selbstbild und Fremdbild
- Welches Bild habe ich von mir selbst? - Welches Bild haben andere von mir? - Wie entsteht durch welches Verhalten mein Fremdbild?
|
  |
| Inhalte: |
- Gruppendynamische Prozesse
- Vom Team zum Hochleistungsteam
- Umgang mit Konflikten im Team
- Selbst- und Fremdbild
- Mentoring und Coaching
- Erweiterung der persönlichen und sozialen Kompetenz
|
 |
 |
 |
Die Zusammenarbeit der Abteilungen ist entscheidend für die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens. Dabei hat der alte Spruch „Jede Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied” heute noch mehr Bedeutung. Was früher häufig durch Einzelarbeit erledigt werden konnte, geschieht heute im Team. Es wird immer mehr Wissen in den Köpfen der Einzelnen gespeichert und jeder ist ein Experte auf seinem Arbeitsgebiet. Das kreative Potenzial vor Ort zu nutzen, um Probleme der Zukunft zu lösen, ist eine Überlebensfrage aller Unternehmen. Die Fähigkeit zur Teamarbeit ist aber meist ein vernachlässigter Bestandteil des Schul- und beruflichen Ausbildungssystems.
Die Dynamik, die in jeder Gruppe herrscht, wird vielfach unterschätzt. Dabei hat die Führungskraft bzw. der Moderator den Schlüssel für den Erfolg des Teams in der Hand (Kompetenz). Wie heißt es in einem alten Sprichwort: „Der Fisch stinkt am Kopf zuerst.“ |
 |
| Dauer: |
4 Tage |
 |
 | |
 | Dritter Baustein: "Handwerkszeug und Gruppendynamik"
 |
Indem die Teilnehmer weitere Techniken und Methoden zur Problemanalyse und -bearbeitung sowie Lösungsfindung und Umsetzungsüberprüfung kennenlernen, erweitern und vertiefen sie ihr Basiswissen aus der ersten Stufe.
Die Teilnehmer moderieren in Kleingruppen und erhalten durch Rückmeldungen von Team und Trainer Aufschluss über die Wirkung ihrer Moderation. Im praktischen Tun lernen sie durch Fragen zu führen, strukturiert vorzugehen und den roten Faden zu behalten, um das Team zu konstruktiven Ergebnissen zu begleiten.
Methodisch-technisches Handwerkszeug ist Voraussetzung für eine gute Moderation. Nicht weniger relevant sind die persönlichen und sozialen Fähigkeiten des Moderators. Dies beginnt bei der Wahrnehmung von Gruppenprozessen. Die Fähigkeiten, Gruppenprozesse zu analysieren, Teams zu motivieren oder mit Störungen, Konflikten und Blockaden umzugehen sind für eine konstruktive Problembearbeitung unabdingbar. So bildet die Gruppendynamik einen weiteren Schwerpunkt in der Ausbildung. |
  |
- Welche (unterschwelligen) Themen beherrschen oder hemmen das Team?
- Welche verbalen oder nonverbalen Signale vermittelt das Team?
- Wie kann ich mit Konflikten umgehen?
- Wie kann ich das Team motivieren?
- Wie fördere ich die Zusammenarbeit und steigere die Leistungsfähigkeit?
|
  |
| Inhalte: |
- Methoden der
- Problemanalyse und -bearbeitung - Lösungsfindung - Umsetzungs- und Erfolgsüberprüfung
- Techniken der Gesprächsführung
- Kenntnisse über gruppendynamische Prozesse
- Wie organisieren sich Gruppen? - Wie werden Probleme in Gruppen gelöst? - Wie entstehen Vertrauen und Einfluss in Gruppen? - Welche Normen / Tabuthemen gibt es und wie entstehen sie?
- Rollenkonflikte als Führungskraft, Moderator, Mitarbeiter etc.
- Besonderheiten in lernenden und problemlösenden Gruppen
- Grenzen der Teamarbeit
- Selbstreflexion: Ich als Moderator
- Erweiterung der persönlichen und sozialen Kompetenz
|
 |
 |
 |
| Die Teilnehmer werden anwendungssicher in den Techniken und Methoden der Moderation. Sie lernen, Gruppen von der Problemstellung bis zur Ergebnissicherung unter Berücksichtigung von Sach- und Beziehungsebene zielorientiert zu leiten. |
 |
| Dauer: |
4 Tage |
 |
 |
| Qualifizierungsprogramme | |
 | |
|
|